Mindo: Eine kleine Stadt im großen Wald

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Unsere erste Fahrt im Mietwagen führt uns nach Mindo, einer kleinen Touristenmetropole im Nebelwald.

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Wir quartieren uns im Hostal Charito ein, gleich am Ortseingang (was überall sein könnte).

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Zum ersten Mal wirkt die Welt exotisch auf mich. Das Huhn findet diese Perspektive nicht lustig.

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Alle sieht aus, wie eine kleine Westernstadt und man fragt sich nur kurz, wozu die Überdachungen sind. Nach dem ersten Regen weiß man die Antwort.

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Offenbar werden noch Gemüse für die Hühnersuppe benötigt.

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Dann fahren wir ins Mariposarium. Den Morpho granadensis kannte ich schon aus Costa Rica, wo er zumeist die blaue Farbe versteckt.

 

 

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Es gibt hier Zierbananen.

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Und auch spektakuläre Blumen. In diesem Fall eine Asteracee, wenngleich kein Gänseblümchen.

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Dann beginnt das große Abenteuer.

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Die Damen geben sich mutig und frohgemut.

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Die Männer lassen ihre Füße auf dem Trockenen und wissen auch warum.

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Wenn so mal jemand auf mich hören würde. Seufz!

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Sprudel-die-sprudel …

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Espectaculario!

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Wutsch, unter mir hindurch.

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Und auf der anderen Seite wieder raus.

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Es scheint vollbracht.

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Kurz was essen und dann wieder los.

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Denn damit nicht genug. Auch der letzte Urwaldwipfel muss noch erklommen werden.

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Immerhin weiß ich jetzt, dass die größtenteils epiphytischen Bromelien zu den Ananasgewächsen gehören. Oder umgekehrt.

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Dem Kind ist das egal. Es stapft barfuss im Urwald von dannen.

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Da hilft kein Rufen und kein Schrei’n, das Kind läuft in den Wald hinein.

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Der Liebe Gott bringt das verirrlichte Geschöpf zur Mutter zurück. Wer sonst?

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So sind sie halt, die Töchter. Immer auf Achse und ein Auge im Sturm.

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Dagegen ist die Welt der Indianer hier sehr friedlich.

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Und die Arepas waren hier zwar klein, aber ausgeschrochen lecker und wohlverdient.

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Außerdem gibt es hier auch Spiegelei mit Beilagen.

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Und Forelle mit Yucca frites.

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Dann kurz noch Froschkonzert …

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… und Geisterbahn.

 

 

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