Yuccafladen aus der Urwaldbäckerei

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Gut erholt vom Spinnenschreck brechen wir erneut auf in den Wald. Auf dem Programm steht ein Besuch bei den indigenen Waldbewohnern.

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Der Wald gibt sich grün wie schon zuvor.

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In den Bäumen hängen Stinktruthähne (Opisthocomus hoazin), die angeblich nach der Schlachtung so übelriechend sind, dass man sie nicht verzehren mag.

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Dieser Ahinga (Ahinga ahinga oder Amerikanischer Schlangenhalsvogel) ist hingegen der absolute Feigling.

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Kaum guckt man ihn an, da lässt er sich schon ins Wasser plotzen …

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… und macht dort einen auf U-Boot mit Periskop.

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Dieses Tier hingegen ist ein Spaßvogel.

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Sieht aus wie eine Mischung zwischen Uhu und Kiwi. Ich finde schon noch heraus wie du heißt.

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Dann ein vermutlich ein Schwarzmanteltamarin (Leontocebus nigricollis), wobei das schwarze Gesicht nicht ganz passt.

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Der greift nach den schönsten Blumen und Früchten.

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Und erntet damit die Bewunderung schöner Frauen.

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Weiter im Wald.

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Wohin zum Teufel fahren wir?

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Dann sind wir da.

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Gleich betrachte ich neugierig das Fachwerk.

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Das heutzutage auch hier mit Wasserwaage gebaut wird. Logisch, denn sonst wird es krumm wie in Neudenau.

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Zuerst gibt es einen Urwaldschminkkurs.

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Das sind doch diesselben Kapseln, die Gina verwendet hat.

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Wobei Gina doch eher dick aufgetragen hat.

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Im Gegensatz zu Jairo, unserem Künstler.

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Der sich nun wirklich sehr Mühe gab.

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Sandro und Gilles stürzen sich einstweilen auf Riesentrauben.

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Während die Kinder vor Ort sich auf Mädchen stürzen

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Ab ins Wasser zu den Piranhas mit ihr.

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Max beobachtet die Szene skeptisch.

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Während Sandro glaubt, dass ihn der Affe laust.

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Diesmal stimmt die Gesichtsfarbe schon besser.

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Ein Schwarzmantel-Tamarin – oder etwa nicht?

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Tote Fledermaus?

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Nein, Urwaldhund!

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Dann lernen wir Yucca-Ernte aus erster Hand.

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Achtung, die Machete ist richtig scharf.

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Die Yucca ist ruckzuck geschält.

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Rein ins Einkaufsnetz.

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Und ab in die Küche.

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Die Bananen lassen wir liegen.

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Waschen, schälen und raspeln.

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Das Werkzeug ist genial und selbstgemacht. Ein Blech, ein Nagel, fertig.

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Die Pfanne wird schon vorgeheizt.

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Und in den Blättern gart ein Fisch.

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Alle helfen mit.

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Eine Mordsarbeit, das muss ich sagen.

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Alles eine Frage des Geschicks.

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Unsere Gastgeberin zerreibt 5 Wurzeln in der Zeit, die ich für eine brauche.

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Dann wird die Masse auf eine Matte gepackt.

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Ich bin gespannt wie das weiter geht.

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Verteilen. Festdrücken.

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Und dann einrollen.

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Yuccawurst im Bastmantel.

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Die Wurst wird in der Decke eingehängt und mit einem Stock gedreht.

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Heraus kommt sämtlicher Saft, der selbstverständlich weiter verarbeitet wird.

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Dann kommt die trockene Wurst wieder in den Trog.

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Die gepressten Stücke werden auf ein Sieb gelegt.

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Und durch die Löcher hindurch passiert.

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Auch dies ist wieder richtig Arbeit.

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Ich habe noch kein gekauftes Küchengerät gesehen bisher.

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Der Haufen unter dem Sieb wird immer größer.

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Auch Nadja bekommt Lust auf das appetitliche weiße Pulver.

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Dann wird die Pfanne gereinigt.

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Und wieder sauber gekehrt.

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Aus dem Pressaft wird ein Sirup gefertigt.

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Der dann in Gläsern aufbewahrt wird.

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Dann wird die Yucca auf der Pfanne verteilt.

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Und mit einer Schüssel (Kokosnussschale?) flachgedrückt.

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Die Rest frisst das Huhn. Kein Krümel wird vergeudet.

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Langsam ist der Fladen fertig. Man spürt es mit demm Handrücken, wann er die richtige Temperatur hat.

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Das Brot ist fertig zum Verzehr, aber man muss anständig anstehen im Urwald.

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Kaum ist der erste fertig, wir gleich ein neuer angesetzt.

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Noch ein Stück Fisch darauf. Man ist das lecker!!!

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Schon kommt die nächste Portion. Mal mit Sirup probieren?

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Sie bäckt und bäckt, während wir essen und essen.

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Gilles hat sich zur Schmaus hinter den Tisch zurückgezogen.

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Dann wird aufgeräumt. Die Pressmatte gehört auf ihren Ständer.

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Die Küche wirkt sehr aufgeräumt. Sogar der Müll wird hier getrennt. Welcher Müll eigentlich?

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Die Häuser sind großartig.

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Ich bin ein bisschen neidisch.

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Dann müssen wir wieder los. Zu unserer Tagwanderung durch den Urwald.

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Hinaus also in den wilden Wald.

 

 

 

 

 

 

 

 

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2 Kommentare zu „Yuccafladen aus der Urwaldbäckerei“

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