Cuenca – UNESCO Weltkulturerbe

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Ein Taxifahrer schlägt uns das Hostal „El Capitolio“ vor und wir willigen schlaftrunken ein. Hauptsache Bett.

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Die Wahl entpuppt sich als preisgünstig, aber etwas laut. Naja, eine eigene Villa wäre natürlich besser.

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Wir flüchten in den Markt, auf der Suche nach Frühstück.

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Das steht es ja schon, das gesunde Frühstück. Mjam!

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Schnell sind alle guten Vorsätze vergessen.

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Silke findet, mit ihr hätte ich Schwein gehabt.

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Dabei hätte es ja auch in Schweinefett ausgebackene Maisfladen gegeben, aber gut …

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Frühstücke ich also Schwein mit ???

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Ich stelle mir vor, so zu enden. Nein! Nicht wie die Frau, sondern wie die Sau.

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Nackt auf einem Tisch im Markt liegen. Tot wie ein Stück Speck.

 

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Dann besteigen wir den Turm der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis. Ich empfange meine Gäste meist auch unbefleckt, übrigens.

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Der Aufstieg ist schwer und vor allem hoch.

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Die Aussicht allerdings phänomenal.

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Immer wieder frage ich mich, was das Geheimnis der kontinentalen Wolken eigentlich ist.

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Warum gibt es das bei uns nicht? Das leuchtet mir nicht ein.

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Wofür hat diese Stadt eigentlich das Weltkulturerbe erhalten?

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Ah, das gesamte historische Zentrum. Santa Ana de los Ríos de Cuenca heißt die Stadt übrigens mit vollem Namen.

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Das Licht ist herrlich heute und wir spazieren den ganzen Tag herum.

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Auch das Museo de Las Conceptas besuchen wir, das in einem Kloster untergebracht ist, in dem unter anderem dieses Gruselmonster aufgebahrt liegt.

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Das Gebäude und die Exponate sind unbedingt einen Besuch wert.

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Man bekommt richtig Lust, auch so eine Klosterwerkstatt nachzubauen. Unser Haus?

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Überall hübsche Details, wobei viele davon echt sind.

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Wie heißt bloss dieser Baum mit den Zucchini-ähnlichen Blüten?

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Und dann etwas Kunst von Zeitgenossen, die ich ganz ansprechend finde.

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Dieses Gemälde ist unbekannten Autors, was einen wirklich wundert.

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Und diese Tür – wie in Gordes – ein Bild von Vasarelli.

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Diese Bild zeigt den anderen Flügel, denn nein, ich bin nicht betrunken.

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Sogar das Dach ist schön und interessiert mich.

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Plötzlich bekomme ich Lust heimzufliegen. An den eigenen Türen weiterzuarbeiten.

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Oder einen Wintergarten anzulegen.

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Und ein Schwätzchen mit den Nachbarn zu halten.

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Dann spazieren wir weiter und suchen noch ein ganz kleines Museum auf. Leider habe ich den Namen vergessen.

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Die Exponate aus der Tacalzhapa-Kultur, einer Präinkakultur, sind sensationell.

 

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Masken …

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Präkolumbianisches Geld.

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Hier habe icch leider das Scharfstellen vergessen, vor Staunen.

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Figuren aus dem täglichen Leben.

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Und noch einen Blick auf aktuelle Kunst in der unteren Etage.

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Am besten gefiel mir dieses Pferd mit dem langen Hals.

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Und dieser dicke Bär.

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Und dieser Erbschaftswürfel hier.

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Und und … und und …

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Schließlich fahren wir mit dem Taxi auf eine Anhöhe, von der aus man eine schöne Aussicht haben soll. In der Tat!

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Und dazu diese Wolkenformationen.

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Langsam wird es dunkel und Cuenca wirkt wie „Paris by Night“.

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Jetzt nur noch ein Taxi finden, aber das wird nichts.

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Der Abstieg zu Fuß wird ein Abenteuer ohne Fotos, denn ich habe ein wenig Sorge um die Kamera.

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Ich packe sie erst im peruanischen Restaurant „Moliendo Café“ wieder aus.

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Das was übrigens ganz hervorragend, falls es Sie mal nach Cuenca verschlägt.

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Mit vollem Bauch spazieren wir heim, in der üblichen Formation.

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In ein Hostal, in dem diese Nacht eine Party stattzufinden scheint. Ein Loblied auf Oropax!

 

 

 

 

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Ein Gedanke zu „Cuenca – UNESCO Weltkulturerbe“

  1. Anstubser: das war ein phantastisches kleines Canari Museum und die Canaris sind die, die von den Inkas überrannt worden sind. Also erst Canaris, dann Inka, dann Spanier …
    und das Moliendo Café war kolumbianisch.
    Der Hügel hieß „Turi“ und der allererste Turmaufstieg war der zum Dach der neuen Kathedrale, imposanter Ziegelbau, den wir später dann noch im Abendlicht und vom Hof aus bewundern werden.
    Hach, Cuenca ist schon toll! Und die Fotos erst 🙂

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